#JCF 85 Bildschnitt – Crop me

Man fotografiert. Sichtet hinter die Bilder in der Nachbearbeitung. In den letzten einhundert Jahren hat sich da nichts verändert. Bis auf vielleicht die Werkzeuge dafür. Heute werden nur noch Pixel verschoben und neuberechnet.  Ausschnittsvergrößerungen von Negativen werden eher selten gemacht. Der Platzbedarf ist ziemlich groß.

Die folgenden Bilder sind an einem Samstag auf einem Wochenmarkt entstanden.
Zuerst das zugeschnittene (crop) Bild. Danach das Original.

Beim folgenden Bild fand ich die interaktion zwischen den beiden Kindern gut. Schön wäre es gewesen den Jungen mit den Seifenblasen ganz (incluse Füsse)  auf das Bild zubekommen. Allerdings hat mal ich viel Zeit wenn Kinder spielen. Zumal sind Seifenblasen auch sehr flüchtig.

Ich finde durch die Wahl des Bildausschnitts, kann man die Wirkung des Bildes verstärken – Weniger ist mehr.

Hier habe ich das Gesicht angeschnitten. Das sieht für mich unvollständig aus.

Mein Fazit. Üben. Üben und sich Feedback von anderen holen. Mitunter verschneidet man sich.

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